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Klonierte Kreditkarten kaufen | Geklonte Kreditkarten hier online kaufen

Klonierte Kreditkarten kaufen: Kartenaussteller und -netzwerke erhöhen die Sicherheit und führen neue moderne Technologien ein. Verbraucher werden immer versierter, und Kartenskimming geht vermutlich zurück. Laut einem Bericht von UK Financing aus dem Jahr 2020 machten gefälschte Karten im Jahr 2019 nur noch 2 % der durch Kartenbetrug verursachten Verluste aus, verglichen mit 13 % im Jahr 2010.

Der Fokus scheint sich auf verschiedene Techniken verlagert zu haben, wie z. B. Card-Not-Present-Angriffe (CNP) und die Nutzung der NFC-Technologie, um Informationen über kontaktlose Karten zu erhalten.

Das bedeutet jedoch nicht, dass das Kartenklonen ein Ende hat. So wurden beispielsweise im Januar 2021 in Indien die Debitkartendaten von über 500 Verbrauchern durch Kartenklonen gestohlen. Die Behörden nahmen vier Männer fest und stellten drei Kreditkartenskimmer sicher, mit denen sie 150.000 Indische Rupien bezahlt hatten.

Kartenskimming ist und bleibt mit seinen aktuelleren Formen und Varianten zweifellos ein Problem für Unternehmen und Verbraucher.

Betrug mit geklonten Kreditkarten ist der Diebstahl und die unbefugte Verwendung Ihrer geklonten Kartendaten.

2 Zwei der häufigsten Arten von Kreditkartenbetrug sind Skimming und Kartenklonen. Achten Sie darauf, die Warnsignale der beiden Betrugsarten zu erkennen.

Wenn Sie oder ein Angehöriger Opfer von Kreditkartenbetrug geworden sind, wenden Sie sich an Ihren Kartenaussteller, um den betrügerischen Abbuchungen zu widersprechen und eine neue Kreditkarte anzufordern.

Kreditkartenbetrug – der Diebstahl und die unbefugte Verwendung Ihrer Kreditkartendaten – kann Ihre Finanzen und Ihre Kreditwürdigkeit ruinieren. Glücklicherweise können Sie Ihre Bankkarte vor Betrügern schützen, indem Sie die Anzeichen von Betrug erkennen und Ihre Daten bestätigen.

4 typische Ursachen für Kreditkartenbetrug

Bankkartenbetrug ist eine weit verbreitete Straftat, die verschiedene Formen annehmen kann.

Kartenbetrug liegt vor, wenn eine Person eine belastete oder gefälschte Karte für nicht autorisierte Einkäufe in einem Geschäft oder in anderen persönlichen Situationen verwendet. Moderne Technologien bieten jedoch zahlreiche Möglichkeiten für elektronischen Diebstahl.

Kartenbetrug ohne Kartenvorhandenheit liegt vor, wenn jemand Zugriff auf Ihre Kreditkartendaten erhält, ohne die Karte selbst zu besitzen. Beispielsweise könnte ein Dieb mithilfe einer Phishing-Attacke schädliche Software (sogenannte Malware) auf Ihrem Computer installieren, um Ihre Tastatureingaben aufzuzeichnen oder Ihr Gerät anderweitig auszuspionieren und so Ihre Bankkartendaten aus der Ferne abzugreifen. Der Kriminelle könnte dann die Kartendaten weitergeben oder selbst für betrügerische Einkäufe verwenden.

Unsere Forscher deckten jedoch kürzlich auf, dass ein Team von Cyberkriminellen aus Brasilien eine Methode entwickelt hat, um Kartendaten zu stehlen und Chip-und-PIN-Karten effektiv zu klonen. Unsere Spezialisten stellten ihre Forschungsstudie auf dem Safety Expert Summit 2018 vor, und wir versuchen hier, diesen komplexen Vorgang kurz zu erläutern.

Geldautomaten-Jackpotting und Vergangenheit

Bei der Untersuchung von Malware zum Geldautomaten-Jackpotting, die von einem brasilianischen Team namens Prilex eingesetzt wurde, stießen unsere Forscher auf eine modifizierte Version dieser Malware mit zusätzlichen Funktionen, die dazu dient, Point-of-Service-Terminals (POS) zu infizieren und Kartendaten zu sammeln.

Diese Malware kann POS-Softwareanwendungen so anpassen, dass Dritte die von einem POS an eine Bank übermittelten Informationen abfangen können. Genau auf diese Weise gelangten die Betrüger an die Karteninformationen. Wenn Sie in einem Geschäft in Ihrer Nähe bezahlen, dessen POS-Terminal infiziert ist, werden Ihre Karteninformationen sofort an die Täter übermittelt.

Doch der Besitz der Kartendaten ist nur die halbe Miete. Um Geld zu verdienen, müssen sie außerdem Karten duplizieren können, was durch die Chips und ihre verschiedenen Authentifizierungen noch komplizierter wird.

Die Prilex-Gruppe hat ein Framework entwickelt, mit dem ihre „Kunden“ Karten klonen können – was theoretisch unmöglich sein sollte.

Sie sollten sich zunächst ansehen, wie EMV-Karten funktionieren, um herauszufinden, warum dies möglich ist. Wir versuchen, das Klonen so einfach wie möglich zu halten.

So funktioniert Chip-und-PIN-Technologie typischerweise: Karten klonen
Der Chip auf der Karte ist nicht nur ein Flash-Speicher, sondern ein winziger Computer, der Anwendungen effizient ausführt. Eine Reihe von Schritten beginnt, wenn der Chip in ein POS-Terminal eingeführt wird.

Der erste Schritt ist die Initialisierung: Das Terminal erfasst grundlegende Informationen wie den Namen des Karteninhabers, das Ablaufdatum der Karte und die Liste der Anwendungen, die auf der Karte ausgeführt werden können.

Zweitens folgt ein optionaler Schritt namens „Datenüberprüfung“. Dabei prüft der Terminal die Echtheit der Karte, einschließlich der Verifizierung der Karte und der Verwendung kryptografischer Formeln. Dieser Schritt ist komplexer, als hier erläutert werden muss.

Drittens folgt ein weiterer optionaler Schritt namens „Karteninhaberüberprüfung“. Der Karteninhaber muss entweder den PIN-Code oder ein Markenzeichen angeben (je nachdem, wie die Karte eingestellt wurde). Dieser Schritt stellt sicher, dass die Person, die versucht, mit einer Karte zu bezahlen, dieselbe Person ist, für die die Karte freigegeben wurde.

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